Episode 21 Doc Beatrice Tierisch Vital! Vom Kaiserpinguin, Schüssler Salze 11+12, dem Malamute & großem Durst
Shownotes
Shownotes Folge 21
Wissenswertes & Neues aus der Welt der Tiere: Der Kaiserpinguin
Der Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri) ist die größte und schwerste Pinguinart der Welt. Er lebt in der eisigen Antarktis und trotz Temperaturen von bis zu -60 °C. Besonders beeindruckend ist seine Brutstrategie: Die Männchen brüten die Eier auf ihren Füßen unter einer wärmenden Bauchfalte aus, während die Weibchen Nahrung im Meer suchen. Kaiserpinguine sind hervorragende Taucher und können über 500 Meter tief tauchen. Doch Klimawandel und schmelzendes Eis bedrohen ihren Lebensraum zunehmend.
**Naturnahe Gesundheitstipps für Hunde: **
Doc Beatrice stellt die Schüßler-Salze 11 und 12 vor: Schüßler-Salz Nr. 11 – Silicea (Kieselsäure) Silicea wird häufig zur Stärkung von Haut, Haaren, Nägeln und Bindegewebe eingesetzt. Es kann bei Bindegewebsschwäche, Cellulite, Haarausfall und brüchigen Nägeln unterstützen. Zudem wird es bei Narbenheilung, Gelenkbeschwerden und Entzündungen der Schleimhäute genutzt. Schüßler-Salz Nr. 12 – Calcium Sulfuricum (Calciumsulfat) Dieses Salz soll den Körper bei Entgiftungsprozessen unterstützen. Es wird bei eitrigen Entzündungen, Abszessen, Gelenkbeschwerden wie Arthritis sowie bei Hautproblemen wie Akne oder Furunkeln angewendet. Auch die Lymphe und das Immunsystem können profitieren.
**Pfoten-Talk: **
Der Alaskan Malamute ist einer der ältesten und stärksten Schlittenhunderassen der Welt. Ursprünglich von den Inuit für den Transport schwerer Lasten gezüchtet, besticht er durch seine Kraft, Ausdauer und seinen unabhängigen Charakter. Sein dichtes Fell beschützt ihn vor eisiger Kälte, und seine freundliche, verspielte Kunst macht ihn zu einem treuen Begleiter. Allerdings braucht er viel Bewegung und eine konsequente Erziehung, da er sehr eigenständig ist. Als Familienhund eignet er sich nur für aktive Menschen mit Erfahrung in der Hundehaltung. ** Geschichten aus Beratung & Praxis**
In meine Beratung wurde mir ein Video von Hündin zugesandt. Sie zeigte ein sehr ungewöhnliches Verhalten, es schien so. als würde etwas ihr Zentrales Nervensystem beeinträchtigen. Ich riet den Anrufern sofort eine Klinik aufzusuchen, da dieser Hund vermutlich eine Infusion benötigt. Er könnte sich vergiftet haben oder aber auch ausgetrocknet sein. Abend meldete sich der Halter nochmals und berichtete, dass der Hund dringend Infusionen gebraucht hatte. Nun galt es herauszufinden, warum der Hund so ausgetrocknet war.
Über diese Themen sprechen die Tierärztin Dr. med. vet. Beatrice Dülffer-Schneitzer (https://www.friscavor.com) mit der Tierpsychologin Bettina Staude (https://www.bettys-tierecke.de)
Melde Dich gerne, wenn Du Fragen zu den Schüssler Salzen hast.
Anregungen und Fragen gerne an: office@friscavor.com
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